Menschen und ihre Hände – ein Problem für Hunde

Kein Mensch kann dafür garantieren, daß sein Hund niemals an der Leine zieht. Wenn Sie in der Stadt wohnen und keinen eigenen Garten haben, wird ihr kleiner Freund es vermutlich früh ziemlich eilig zum nächstbesten Baum haben. Nachvollziehbar, Sie müssen früh nach dem Aufstehen schließlich auch ganz dringend. Aber noch weniger können wir dafür gerade stehen, daß wir niemals an der Leine zuppeln. Wir sind schließlich Menschen und die haben – im Gegensatz zu Hunden – Arme und Hände und mit diesen Extremitäten sind wir ständig in Bewegung, auch ohne es zu merken. Sie spielen eine wichtige Rolle bei unserer Körpersprache, wir deuten, fuchteln, kratzen uns, berühren unseren Gesprächspartner. Es ist für uns völlig normal nach etwas zu greifen, einen Gegenstand in die Hand zu nehmen, einen Partner zu umarmen. Wenn wir unseren Hund streicheln, massieren, kratzen, machen wir uns keine Gedanken, das tun wir eben. Aber genau so unbewußt halten wir die Leine in der Hand und bewegen unsere Hände und Arme. Wenn unser Bello dabei Impulse bekommt, die er schlecht bis gar nicht interpretieren kann, merken wir das gar nicht.

Ist Ihnen auch schon mal aufgefallen, wie manche Hunde akribisch die Hände ihrer Menschen im Auge behalten, sobald sie sich ihnen nähern? Sehr oft werden solche Hunde gerufen und sowie Bello in „greifbarer“ Nähe ist, wird nach ihm gegrabscht. Es fehlt nur noch der Ausruf „Hab ich dich“! Ganz nett wird es, wenn er am Halsband gegriffen wird, dann bekommt er zu der unangenehmen Bewegung in Richtung Hals noch einen schmerzenden Ruck an der Kehle.

Für Hunde sind Hände und Arme etwas Besonderes, Hunde haben sowas nicht. Die stehen mit allen Vieren auf dem Boden, sie fuchteln und greifen nicht und mit den Vorderbeinen an jemand anders herumzuzerren, käme ihnen nicht in den Sinn. „Festhalten“ bedeutet für Hunde in der Regel „Bedrohung“. Denn wenn es nicht gerade um einen Deckakt geht, bei dem der Rüde die Hündin umklammert und festhält, dann halten sich Hunde fest, wenn sie kämpfen und der, der den anderen fixieren kann, ist eindeutig der Sieger und kann den anderen ernsthaft verletzen oder auch umbringen. Festhalten ist also nicht unbedingt mit angenehmen Erwartungen für Hunde verbunden. Unsere Hände und Arme, die so sehr beweglich sind, so gerne greifen und festhalten, sind für unsere Hunde äußerst gewöhnungsbedürftig.

Für uns ist das aber eine Selbstverständlichkeit, über die wir nicht nachdenken. Wer kann von sich behaupten, er hätte sich noch nie über einen Hund gebeugt und ihm über den Kopf gestreichelt oder ihn angetatscht, obwohl der Hund deutliche Anzeichen gezeigt hat, daß er das jetzt gar nicht nett findet. Wir finden Getätschel von andern auch nicht immer angenehm, aber wir erschrecken nicht unbedingt vor der Tatsache, daß jemand seine Hände nach uns ausstreckt. Je temperamentvoller oder nervöser und gestresster wir aber sind, um so größer wird unser Gehampel. Anstatt die Leine einfach ruhig zu halten, bekommt der Hund alles mit, was wir so deuten und fuchteln. Versetzen Sie sich bitte mal in die Lage eines Hundes, an dem ständig rumgezuppelt wird. Nicht geruckt, wohlgemerkt, das ist noch eine andere Klasse. Schlicht die Tatsache, daß wir unbewußt mit der Leine hantieren, ist für unseren Hund eine massive Störung, mit der er nicht gut klar kommt und unter Umständen darauf mit Zerren an der Leine reagiert.

Machen Sie bitte folgenden Versuch. Legen Sie sich ein Halsband um und befestigen Sie daran eine Leine. Oder Sie binden sich eine Leine um den Bauch oder den Oberarm. Dann drücken Sie das Ende der Leine einem Menschen um, dem Sie vertrauen, bei dem Sie sicher sind, daß er Ihnen nichts Böses will. Dieser Mensch hält die Leine über einen längeren Zeitraum, mindestens 15 Minuten und Sie registrieren einfach die Impulse, die Sie permanent bekommen. Wenn Ihr Bekannter nämlich keine ausgesprochene Schlaftablette ist, wird er immer wieder mal einfach so die Leine bewegen. Und Sie merken das. Wenn Sie aber nachfragen, werden Sie feststellen, daß Ihr Freund das nicht bewußt macht. Vielleicht bemüht er sich sogar, seine Hände ganz ruhig zu halten, um Sie nicht zu irritieren. Jetzt wissen Sie aber, was da passiert, Sie haben es ja selber organisiert und sind auf Impulse gefaßt, Sie warten sogar drauf. Ihr Hund sagt nicht zu Ihnen: leg mir das Halsband um und mach die Leine fest, damit ich das testen kann. Für ihn ist das eine Sache, auf die er keinen Einfluss hat und die er so auch niemals wollen würde. Wenn jetzt die Leine, die an Ihren Arm befestigt ist, jemand in der Hand hat, der keine Rücksicht auf Sie nimmt und das Halsband liegt um Ihren Hals….. Keine angenehme Vorstellung, oder?

Für uns bedeutet das, daß wir sehr verantwortungsvoll mit der Leine umgehen müssen und am besten auf Halsbänder verzichten, und statt dessen Brustgeschirre verwenden. Überlegen Sie mal, wie Verfechter von Halsbändern in der Regel argumentieren: „Wenn du ein Brustgeschirr umlegst, kannst du auf deinen Hund nicht einwirken.“ Aha, einwirken. Was ist das? Ganz einfach. Wenn der Hund etwas tut, was der Mensch am anderen Ende der Leine nicht möchte, dann ruckt er, der Mensch. Und weil der Hals ein extrem empfindlicher Körperteil ist, geht man davon aus, daß ein Hund, der zum Erlernen der Leinenführigkeit einen Leinenruck bekommt, schon aufhören wird zu ziehen, um den schmerzhaften und unangenehmen Ruck zu vermeiden. Wenn das so einfach wäre, dann würde kein Hund, der jemals auch nur einen Leinenruck bekommen hat, an der Leine ziehen. Wer also ein Halsband umlegt, um auf den Hund „einwirken“ zu können, möchte ganz aktiv mit seinen Händen und Armen am Hund herumrucken. Dazu kommen noch die vielen kleinen Impulse, die jeder seinem Hund so ganz nebenbei über seine unruhigen Hände vermittelt, und dann wundern wir uns, daß unser Fiffi mit der Leine ein Problem hat. Und wir automatisch auch.

Daraus können wir ohne weiteres folgern, daß wir ganz bewußt und verantwortungsvoll die Leine in der Hand halten und unser Augenmerk darauf richten müssen, definitiv nicht an der Leine zu rucken. Was sollen wir tun? Wir halten unsere Hände und damit die Leine ruhig.

Mittlerweile sind viele Trainer und Hundehalter dazu übergegangen, ihrem Hund ganz bewußt mit Sichtzeichen zu vermitteln, was sie vom Hund möchten. Das ist eine vernünftige und gute Sache, da Hunde unsere Körpersprache in der Regel sehr gut interpretieren können. Man geht davon aus, daß Hunde genetisch fixiert unsere Körpersprache größtenteils verstehen. Das ist einer der Gründe, warum Hunde bei einem ihnen unbekannten Trainer sehr gut und schnell auf Anweisungen reagieren, wenn er nicht nur freundlich mit ihnen umgeht, sondern sich kontrolliert bewegt und klare Sichtzeichen gibt. Es läßt sich aber auch folgern, daß Hunde uns ziemlich genau beobachten, um herauszufinden, was wir von ihnen wollen. Das bedeutet nicht, daß Bello Sie 24 Stunden rund um die Uhr bewacht, sondern daß er Sie vor allem wenn’s drauf ankommt, gut im Auge behält, um nichts zu versäumen. Je hampeliger Sie aber sind, um so schwieriger wird es für ihn. Dann hat er nicht nur das übliche Kommunikationsproblem zwischen Mensch und Hund, daß der Mensch den Hund zutextet und Bello muß aus dem sprachlichen Wust die entscheidenden Wörter rausfiltern, sondern er muß auch noch lernen, welche Ihrer wirren Gesten jetzt tatsächlich „sitz“, „weiter“, „bleib“ oder etwas anderes bedeuten.

Wenn ein Hund aber kaum filtern kann, weder aus Ihren Worten noch aus Ihrer Körpersprache, was Sie von ihm wollen, dann hat er Stress pur. Stress, der zu viel wird, ist aber ein großes Hemmnis in allen Lebenslagen, egal ob es um das Erlernen neuer Fähigkeiten, um das Interpretieren eines Kommandos oder um das Ausführen einer Aufgabe geht. Ein gestresster Hund hat einen Teil seiner Aufmerksamkeit beim Auslöser der Stresssituation, nämlich bei Ihnen, um zu vermitteln, daß es jetzt gerade ganz schön schwierig ist, ein Teil konzentriert sich darauf, wie man diesen Stress los wird, und ein Teil der Aufmerksamkeit verbleibt zur Lösung des eigentlichen Problems, z.B. „geh locker an der Leine“ oder „komm her“. Jetzt kann sich jeder gut vorstellen, daß man unmöglich eine Aufgabe optimal lösen kann, wenn mindestens 2 Drittel seiner Konzentration und Kraft auf etwas ganz anderes, nämlich eine massive Störung gerichtet ist. Und diese Tatsache: ich kann eine Aufgabe nicht gut lösen, erzeugt wieder Stress. Eine schreckliche Spirale, die wir das lostreten, und alles nur, weil wir unsere Hände nicht ruhig halten können.

Idealerweise haben Sie jemanden, der Sie beobachtet und Ihnen ehrlich sagt, wie das bei Ihnen so aussieht. Wenn also Ihre Hundetrainerin zu Ihnen sagt, daß Sie zu viel Aktion mit den Händen machen, dann reagieren Sie bitte nicht beleidigt, sondern versuchen Sie einfach mal sich selbst zu beobachten, während Sie – vermeintlich entspannt – mit Hund an der Leine herumstehen oder -gehen, bzw. was Sie so zeigen, wenn Sie ihn rufen.

Ein weiterer Stressauslöser für unsere Hunde kann unsere Tendenz zum Klammern sein. Wenn Sie einem neugeborenen Baby einen Finger hinhalten, wird es diesen sofort mit seinen Händchen umklammern. Ganz klar klammert sich ein Kind an das Bein seines Papas, wenn es sich bedroht oder unsicher fühlt, der Körperkontakt gibt ihm Sicherheit. Und der Papa hat überhaupt kein Problem damit, für ihn ist das nur eine Botschaft seines Kindes. Hunde können ebenfalls durch Körperkontakt Sicherheit bekommen. Meine erste Hündin saß immer auf meinem Fuß, wenn sie sich vor etwas graulte. Jeder hat schon mal einen Welpen gesehen oder beim eigenen erlebt, daß er sich zwischen die Beine schmiegt, wenn ihm etwas nicht geheuer ist. Oder Ihr Hund kuschelt gerne mit Ihnen auf der Couch. Alles soweit in Ordnung. Aber es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen dem Welpen, der sich an Ihre Beine schmiegt, und dem Kind, das Papas Bein umklammert. Der Welpe holt sich den Körperkontakt durch Anschmiegen, er oder Sie können jederzeit weggehen, ohne eine Umklammerung lösen zu müssen. Das Kind hält seinen Vater fest. So ganz ohne weiteres kann sich der nicht entfernen.

Klammern bedeutet für Hunde „Bedrohung“, das haben wir weiter oben gelesen. Zumindest ist dieser Faktor sehr wichtig. Hunde müssen erst lernen, daß unsere Umklammerungen nett gemeint sind und ebenfalls Sicherheit vermitteln können. Aber das müssen sie lernen, jeder einzelne Hund aufs neue. Ein Hund, der nicht frühzeitig Menschen und ihren ganz anderen Umgang mit den vorderen Gliedmaßen kennengelernt hat, wird zeitlebens damit Probleme haben. Deshalb müssen Sie auch hier vorsichtig und behutsam Ihrem Bello beibringen, daß Sie Umarmungen und Festhalten nicht als Androhung, sondern Zärtlichkeit, Schutz Sicherheit vermitteln.

Na gut, sagen Sie jetzt, das hab ich schon verstanden. Aber wenn er an der Leine zieht, dann klammere ich doch nicht, so daß er Angst haben muß. Wo Sie Recht haben, haben Sie Recht. Leider spielt das Klammern aber bei der Leinenführigkeit eine sehr wichtige Rolle.

Mir war jahrelang nicht klar, warum ich nie ein Problem hatte, mit allen möglichen Hunden, nicht nur mit meinen, an lockerer Leine zu gehen. Die Menschen kamen zu mir und wollten lernen, wie das geht, die Pelznase zog wie Hechtsuppe, ich nahm die Leine in die Hand und alles war wunderbar. Die Hundebesitzer waren verblüfft, aber auch sehr frustriert, weil ich ihnen nicht sagen konnte, was ich anders machte. So peu à peu konnte ich die verschiedenen Punkte, warum Hunde ziehen, analysieren und immer mehr Menschen gute Tipps geben, aber einen ganz entscheidenden Punkt habe ich erst ganz zum Schluß entdeckt.

Folgende Situation: ein Mensch führt seinen Hund, der ganz schauerlich an der Leine zieht, ich nehme ihm die Leine ab, und von jetzt auf gleich geht der Hund ganz locker. Wir gehen 50-100 Meter, ich zeige dem Hundebesitzer, was ich mache, und gebe ihm die Leine zurück. Und sofort fängt der Hund wieder an zu ziehen. Was passiert da? Während ich die Leine locker halte und dem Hund die gesamte Leinenlänge zur Verfügung stelle, also mindestens 3 bis 5 Meter, verkürzt Herrchen sofort die Leine auf ein absolutes Minimum. Zudem greift er mit beiden Händen in die Leine, als müßte er einen Flugzeugträger fixieren, und legt sich nach hinten. Schließlich muß er dem zu erwartenden Zug, der auch sofort einsetzt, standhalten. Wenn er versucht, gerade zu bleiben, geschweige denn er beugt sich nach vorne, ist zu erwarten, daß er auf die Nase fällt. Nicht witzig.

Schon mal was gehört von sich selbst erfüllenden Prophezeiungen? Das ist eine Variante von „Das Bild in meinem Kopf“. Mit so etwas haben wir es hier unter anderem zu tun. Ich habe meinem Hund beigebracht zu ziehen, also erwarte ich, daß er zieht, sobald die Leine eingehängt ist. Und ich habe auch das entsprechende Bild von ihm.

Anderes Beispiel: sowie ein Hund von vorne kommt, mutiert die ansonsten liebenswerte Fiffi zum geifernden, kläffenden Monster. Aber: sowie ein Hund von vorne kommt, selbst wenn Frauchen nur die Nasenspitze eines anderen Hundes sieht, „weiß“ sie, gleich explodiert Fiffi wieder. Beim ersten Spaziergang mit der neuen Hundetrainerin begegnen den beiden mindestens 3 Hunde, die eigentlich genau ins Schema fallen, aber trotzdem bleibt Fiffi ruhig. Was macht die Trainerin anders? Sie greift nicht sofort in die Leine, geht nicht direkt auf den anderen Hund zu, gerät nicht in Panik….. Was macht sie? Genau: sie läßt die Leine locker, weicht ein wenig aus, gibt Fiffi eine freundliche und klare Anweisung mitzukommen, hält ihre Hände ruhig, sie tut alles, damit die Situation entspannt bleibt.

Weil ich ein Mensch bin, weil ich wie meine wilden Verwandten die Affen, die als einzige Säugetiere richtige Arme und Hände haben, die sie dringend zum Überleben brauchen und häufig völlig unbewußt einsetzen, halte ich die Leine fest, wie das vorher erwähnte Baby den Finger umklammert. Und nicht nur mit einer Hand. Auch die zweite Hand wird dazu genommen, weil wir ja dem zu erwartenden Zug standhalten müssen. Und schon habe ich einen leinenaggressiven und / oder schrecklich ziehenden Hund. Hat ein Hund Leinenführigkeit aber richtig gelernt, dann halten Sie die Leine ganz locker, mit einer Hand und bei vielen Hunden brauchen Sie theoretisch nur zwei Finger, über die die Schlaufe hängt. Theoretisch, weil wir wollen ja nicht leichtsinnig werden.

Menschen und ihre Hände, ein wirklich kompliziertes und fast undurchschaubares Thema für Hunde. Achtsamkeit ist hier angesagt in jeder Hinsicht und in jeder Situation. In einem alten Hundebuch habe ich mal gelesen, was Kinder früher von ihren Eltern lernten, wie verschieden Tierarten sich wehren: Katzen kratzen, Hunde beißen, Menschen schlagen. Wir können soviel mit unseren Händen machen. Nettes und nicht ganz so nettes. Achten Sie darauf, daß Streicheln und Kraulen und andere fürsorgliche Handhabungen, überwiegen. Dann gewöhnt sich Ihr Bello auch an daran, daß Fuchteln nicht unbedingt böse gemeint ist und Hände und Arme eine freundliche Bedeutung für ihn haben.

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Ein Kommentar zu Menschen und ihre Hände – ein Problem für Hunde

  1. Peter Bündgens sagt:

    Interessanter Bericht, ja, die menschlichen Hände sind ein Mysterium für den Hund, zumal sie von ÜBERALL her kommen können. Wie soll man als Hund das alles im Blick halten? In der sogenannten Schutzübung wird dem Hund nur beigebracht auf den Arm oder den erhobenen Stock zu reagieren… Natürlich kommt ein echter „Böser“ immer mit angewinkelten Arm und erhobenen Stock auf den bewachenden Hund zu, oder? Was aber mit menschlichen Händen und Armen alles möglich ist (Angriff mit Messer z.B.) wird nicht geübt. Ich zeige/zrigteeigte all meinen Hunden, was Hände und Arme können, spielerisch natürlich. Greifen um ein Tischen herum, von oben von der Seite, mit einer Hand ablenken und mit der anderen das Spielzeug greifen… Aber letztlich auch, wie man sich im Ernstfall vor einem Messer Angriff schützt, denn Hunden ist es ohne Anstrengung möglich verschiedene Richtungen im „Auge“ zu behalten. Irgend wann haben Hunde Spaß an den Fähigkeiten der menschlichen Gliedmaßen, die einem soviel Spiel bieten können.😊

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