{"id":917,"date":"2015-04-20T09:51:21","date_gmt":"2015-04-20T07:51:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.forsthaus-metzelthin.de\/?p=917"},"modified":"2015-04-20T09:51:21","modified_gmt":"2015-04-20T07:51:21","slug":"problemverhalten-normalverhalten-was-jetzt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.forsthaus-metzelthin.de\/?p=917","title":{"rendered":"Problemverhalten  &#8211; Normalverhalten &#8211; Was jetzt?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\">von Ute Rott<br \/>\nForsthaus Metzelthin<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Kennen Sie diese Menschen, die irgendwo hinkommen, z.B. in eine Kneipe und als erstes jede Menge St\u00fchle f\u00fcr alle, die nach ihnen kommen, reservieren? Die folgen vielleicht erst in zwei Stunden und k\u00f6nnten sich dann selber um ihren Sitzplatz k\u00fcmmern, aber nein, sie haben ja ihre Platzhalter. Wir hatten mal Bekannte, die erz\u00e4hlten immer ganz freudig, wie sie sich im Urlaub ihre guten Poolpl\u00e4tze freihielten: fr\u00fch um f\u00fcnf aufstehen und Handt\u00fccher verteilen &#8211; so andere nicht schneller waren. Abgesehen davon, da\u00df wir nie Urlaub an irgendwelchen Pools machen, w\u00fcrde ich lieber ausschlafen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Mit unseren \u00fcbern\u00e4chsten Nachbarn sind wir gut befreundet, aber manchmal gehen sie mir gewaltig auf den Keks. Wenn sie sich z.B. wieder tierisch aufregen, da\u00df die Katzen aus dem Anwesen zwischen uns in ihrem Garten rumturnen, schlie\u00dflich ist das ihr Garten und nicht der Garten der Katzen. Bei uns turnen diese Katzen auch rum und wir leben ganz gut damit. Ab und an verjagen sie die Hunde und alles ist gut.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Als wir hier in Metzelthin einzogen, wurden wegen der Hunde zuerst alle Z\u00e4une dicht gemacht und dann der Zaun um den Hundeplatz gezogen. Das mit dem Z\u00e4une dicht machen, fand Verst\u00e4ndnis bei allen Nachbarn, aber wegen dem Hundeplatz gab es schon die eine oder andere Diskussion. Es war zwar allen klar, da\u00df das sinnvoll und n\u00fctzlich ist, aber sch\u00f6n fanden unsere Ossinachbarn diese Zaunzieherei nicht. Da wir einen gro\u00dfen Teil unseres Grundes nicht einz\u00e4unten und nach wie vor jeder dort rumlaufen kann, haben sich alle wieder beruhigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Unser Forsthaus liegt bekannterma\u00dfen sehr einsam. Das bedeutet, da\u00df wir sehr aufmerksam werden, wenn jemand hinten am Hundeplatz vorbeigeht oder auf der Stra\u00dfe vorbeikommt, egal ob mit dem Fahrrad, zu Fu\u00df oder mit dem Auto. Jeder wird genau be\u00e4ugt: will der was von uns oder geht der weiter? Und ob Sie es glauben oder nicht: jeder unserer G\u00e4ste macht sp\u00e4testens am zweiten Tag genau das gleiche.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Merken Sie, wovon ich Ihnen erz\u00e4hle? Wir sprechen hier gerade \u00fcber menschliches Territorialverhalten, etwas das uns mal mehr mal weniger nervt, aber das wir alle akzeptieren\u00a0 und einordnen k\u00f6nnen. Kein Mensch k\u00e4me auf die Idee, jemandem deshalb eine Therapie zu verordnen, denn ist einfach normal, da\u00df man sein Revier markiert, z.B. mit einem Handtuch auf der Liege oder einem Zaun ums Grundst\u00fcck oder indem man Vorbeikommende genau be\u00e4ugt. Ebenso ist es normal, wenn manche G\u00e4ste mehr oder weniger oder gar nicht erw\u00fcnscht sind. Ob jetzt unsere Bekannten tats\u00e4chlich so einen Hype um den richtigen Liegestuhl machen mu\u00dften oder unser Nachbar wegen der Katzen ist Ansichtssache, aber trotzdem ist es schlicht und ergreifend menschliches Territorialverhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">So, und jetzt zu den Hunden, denn die interessieren mich &#8211; und ich hoffe auch meine Leser &#8211; am meisten. Hunde sind bekannterma\u00dfen territoriale Tiere. Wenn sie erwachsen werden, w\u00fcrden sie &#8211; so wir sie lie\u00dfen &#8211; abwandern und sich irgendwo einen Partner und ein Revier suchen und dort eine Familie gr\u00fcnden. Alle ihre wildlebenden Verwandten tun das und ich vermute, auch sie w\u00fcrden sich wieder dorthin entwickeln. Das wollen wir aber nicht, sie bleiben bei uns. Tatsache ist, da\u00df sie sehr schnell verstehen, wo unser Revier anf\u00e4ngt und wo es endet. Und dabei sind sie gar nicht so verschieden von uns. Noch dazu sind sie sozial genauso gepolt wie wir: sie leben in Familienverb\u00e4nden, in denen jeder eine Aufgabe erf\u00fcllt: Haushalt und Garten versorgen, Geld verdienen, Kinder gro\u00dfziehen&#8230;&#8230;&#8230; was eben so ansteht. Hunde k\u00f6nnen beispielsweise sehr gut aufpassen und da sie besser sehen, h\u00f6ren und riechen als wir, nehmen sie potentielle Gefahren sehr viel fr\u00fcher wahr, ideale Eigenschaften f\u00fcr W\u00e4chter.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/blog.forsthaus-metzelthin.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/P1010251.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-894\" alt=\"P1010251\" src=\"http:\/\/blog.forsthaus-metzelthin.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/P1010251-294x300.jpg\" width=\"294\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/blog.forsthaus-metzelthin.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/P1010251-294x300.jpg 294w, http:\/\/blog.forsthaus-metzelthin.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/P1010251.jpg 980w\" sizes=\"(max-width: 294px) 100vw, 294px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir haben verschiedene Spazierrunden ums Forsthaus, die auch Namen haben: da gibt es die &#8222;kleine&#8220; Runde f\u00fcr morgendliche und abendliche Kurzg\u00e4nge. Diese kleine Runde geh\u00f6rt uns eigentlich. Also nicht per Grundbuch, aber in unseren K\u00f6pfen. Und\u00a0 &#8211; \u00dcberraschung &#8211; hier markieren unsere Hunde sehr genau und gr\u00fcndlich. Dann gibt es die &#8222;gro\u00dfe, kleine&#8220; Runde, bi\u00dfchen albern, aber so hei\u00dft sie. Die ist f\u00fcr etwas ausgedehntere, aber nicht zu lange Spazierg\u00e4nge, die geh\u00f6rt uns nur zum Teil &#8211; in unseren K\u00f6pfen, nicht im Grundbuch.\u00a0 Dann gibt es verschiedene Dorfrunden, da begeben wir uns schon auf fremdes Terrain und entsprechend h\u00f6flich bewegen wir uns dort auch. Nicht da\u00df wir im Wald grunds\u00e4tzlich die Sau raus lassen, aber wir treten dort vielleicht etwas selbstbewu\u00dfter auf als woanders und be\u00e4ugen &#8222;Fremde&#8220; ein wenig mi\u00dftrauischer. Unsere Hunde k\u00f6nnen das mindestens genau so gut differenzieren wie wir und zeigen das auch. Maxl legt zum Beispiel gro\u00dfen Wert darauf, mit allen Hunden im Dorf befreundet zu sein. Wenn einer bockt, stellt er sich so lange ganz ruhig an den Zaun, bis der aufgibt. Und er mu\u00df bei den Dorfrunden immer alle begr\u00fc\u00dfen. Nur eine Boxerh\u00fcndin mag er nicht. Alle anderen sind seine Kumpel. In revierfernen Gegenden legt er darauf keinen besonderen Wert, da m\u00f6chte er nur ruhig vorbei gehen und mu\u00df nicht unbedingt Kontakt aufnehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Und da gibt es Trainer, die sind fest davon \u00fcberzeugt, da\u00df Hunde ihr eigenes Grundst\u00fcck nicht kontrollieren d\u00fcrfen, f\u00fcr die das ein Problem ist, wenn ein Hund Territorialverhalten zeigt, evtl. markiert, Passanten beobachtet&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; ja was w\u00fcrden die wohl machen, wenn sie im Urlaub jemanden sehen, der seine Liege mit einem Handtuch markiert? Einen Psychotherapeuten holen? Wenn mein Nachbar was dagegen hat, da\u00df fremde Katzen in sein Beet kacken, ist das dann \u00fcbertriebenes Territorialverhalten, das ebenfalls therapiert werden sollte? Ich pers\u00f6nlich finde, der soll sich nicht so haben, aber mehr auch nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ganz spannend finde ich, wie die Uckerm\u00e4rker \u00fcber Z\u00e4une denken. Es ist nicht so, da\u00df hier jeder jedem \u00fcbers Grundst\u00fcck latscht, sich Kirschen klaut oder seinen Hund in den Vorgarten machen l\u00e4\u00dft, das klappt interessanterweise ganz gut ohne Z\u00e4une, und hier gibt es nach wie vor viele Grundst\u00fccke ohne Zaun oder mit sehr mickrigen Z\u00e4unen. Ich finde das eigentlich auch sch\u00f6ner. Jetzt stellen Sie sich mal vor, wie das f\u00fcr Hunde w\u00e4re, wenn es gar keine Z\u00e4une g\u00e4be. Sie m\u00fc\u00dften lernen, da\u00df manchmal jemand vorbei kommt, den man in Ruhe l\u00e4\u00dft, der einfach weiter geht, wo ihr eigenes Grundst\u00fcck endet und wo das von Nachbars Flocki, sie m\u00fc\u00dften lernen, wo das Dorfrevier endet, n\u00e4mlich dort, wo das n\u00e4chste beginnt, und sie m\u00fc\u00dften mit den Hunden in ihrer Umgebung zurecht kommen ohne gro\u00dfe Auseinandersetzungen. Klappt nicht? Fahren Sie mal nach Spanien, Kroatien, Griechenland, eben irgendwo hin, wo es genau so l\u00e4uft. Interessant, wie entspannt die Hunde dort sind und wie wenig sie abhauen. Sie bleiben immer in ihrem Bereich und verlassen den nur, wenn ihr Mensch sie mitnimmt. Das habe ich mehrfach mit frei laufenden Hunden, die eigentlich kommen und gehen konnten wie sie wollten, erlebt: sie wissen, wo ihr Grundst\u00fcck zu Ende ist und wo das &#8222;gro\u00dfe&#8220; Revier aufh\u00f6rt. Und innerhalb dieser Grenzen halten sie sich auf und benehmen sich entsprechend anders.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Heutzutage mu\u00df ja jeder Hund &#8222;besch\u00e4ftigt&#8220; werden, wenn man das nicht entsprechend ernst nimmt, ist man ein unf\u00e4higer Hundebesitzer. Ich glaube das nicht, aber es gibt viele B\u00fccher und Trainer, die das suggerieren. Da wird dann wie wild mit B\u00e4llen und Frisbees geworfen, permanent werden alle m\u00f6glichen Gehorsams\u00fcbungen ganz furchtbar spa\u00dfig abgefragt: macht dein Hund auch &#8222;sitz&#8220;, wenn du ihm den R\u00fccken zudrehst und den Kopf durch die Beine steckst? Da wird ein Trick nach dem anderen einstudiert, da\u00df der Hund schon gar keine Luft mehr kriegt, die Reizangel fliegt durch die L\u00fcfte zwecks Impulskontrolle&#8230;&#8230;&#8230;. und dann wundert man sich, wenn diese Hunde nerv\u00f6s und aufgedreht und gestresst sind, bei jeder Gelegenheit aufspringen, bei anderen Hunden aufreiten, und wie bl\u00f6d an ihren Grundst\u00fccksgrenzen rumrennen. Jetzt kommt man dann noch auf die gute Idee, da\u00df dieser verflixte K\u00f6ter so verdammt territorial ist, da\u00df man ihm unbedingt die Grenzen aufzeigen mu\u00df &#8211;\u00a0 ganz wichtig! Also nicht die Grundst\u00fccksgrenzen, das ist \u00fcberfl\u00fcssig, die kennt er schon. Sondern die Grenzen seiner Freiheit, die sind n\u00e4mlich ganz eng und die besagen nach diesen hervorragenden Fachleuten: Revier bewachen is nich! Das hat du gef\u00e4lligst deinen Menschen zu \u00fcberlassen, Freundchen!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Was jetzt bl\u00f6d ist: Hunde merken sofort, da\u00df Menschen das irgendwie nicht k\u00f6nnen oder nicht so genau wissen, was gef\u00e4hrlich ist oder nicht. Denn aus unerkl\u00e4rlichen Gr\u00fcnden, reagieren sie immer total komisch, sowie jemand in die N\u00e4he des Gartens kommt: der Hund wird ins &#8222;Platz&#8220; gedonnert oder angeleint oder weggesperrt, auf alle F\u00e4lle wird der Mensch hektisch und nerv\u00f6s und trifft Millionen Vorsichtsma\u00dfnahmen, weil ja dieser Hund so derma\u00dfen territorial ist und man nicht wei\u00df, was ihm da einf\u00e4llt, das ist ja auch ein Zeichen von Dominanz, oder etwa nicht? Hunde registrieren vor allem: f\u00fcr meinen Menschen ist das total unangenehm, wenn jemand in unsere N\u00e4he kommt, ich mach mal lieber einen Aufstand, dann haut der andere vielleicht ab und nervt mein Herrchen nicht. Und nachdem das manchmal klappt und manchmal nicht, treten wir eine wunderbare Spiral an Hysterie los, aus der man nicht mehr so leicht rauskommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wenn mir so arme Hunde begegnen, die nicht mal ein kleines &#8222;Wuff&#8220; von sich geben d\u00fcrfen, wenn sich jemand n\u00e4hert, denn das ist auch schon so ein \u00fcbles Zeichen, dann geht oft ein Sto\u00dfseufzer gen Himmel: Herr, wenn du schon nicht triffst, so du Hirn vom Himmel schmei\u00dft, dann engagier doch Dirk Nowitzki, der kann das besser!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Scherz beiseite. Denn f\u00fcr die Hunde ist es nicht zum Lachen. Hunde und Menschen sind terrtorial veranlagte Landraubtiere und das nehmen beide bitter ernst. Bei Menschen wird es gerne mal albern &#8211; siehe Badet\u00fccher am Pool -, aber f\u00fcr Hunde w\u00e4re es eine wunderbare Aufgabe, die jeder vom Chihuahua bis zur Dogge selbst in der Zwei-Zimmer-Wohnung hervorragend ausf\u00fchren kann, w\u00fcrde sich endlich mal die Erkenntnis unter sog. Fachleuten breit machen, da\u00df Territorialverhalten<br \/>\n1. f\u00fcr Hunde ebenso normal ist wie f\u00fcr Menschen<br \/>\n2. vollkommen unproblematisch ist so man es richtig ein\u00fcbt und dem Hund zeigt, wie man sich dieses Bewachen vorstellt und<br \/>\n3. je nach Rasse und Individuum unterschiedlich ausgepr\u00e4gt ist wie eben bei Menschen auch. Mein Nachbar vertreibt die Katzen, ich nicht. Ganz einfach.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Mein lieber Fritzi, der leider nicht mehr unter uns weilt, hat bis eine Woche vor seinem Tod jeden Tag mindestens zwei Runden \u00fcber unser Geh\u00f6ft absolviert. Morgens wurde in alle Richtungen eine laute Bellwarnung losgelassen: Achtung hier wache ich! Jede Ecke wurde\u00a0 gepr\u00fcft, ob da jemand versucht unbefugt einzudringen, da wurden die Waschb\u00e4ren so nachhaltig vertrieben, da\u00df sie jetzt noch fern bleiben, da wu\u00dfte jeder Besucher sp\u00e4testens beim zweiten Mal, da\u00df hier ein guter Wachhund wohnt, der niemanden einfach so auf den Hof l\u00e4\u00dft, aber zum freundlichsten Schmuser mutiert, sobald wir unser Ok gegeben haben &#8211; ja, Herrschaften, was will man von einem Hund eigentlich noch mehr? Er war total gl\u00fccklich, zufrieden und ausgeglichen mit seiner selbstgew\u00e4hlten Aufgabe, und wir hatten einen zuverl\u00e4ssigen W\u00e4chter, der viel besser funktionierte als jede Klingel, die man auf unserem weitl\u00e4ufigen Anwesen sowieso nicht \u00fcberall h\u00f6rt &#8211; wenn sie gerade mal geht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Man kann aus allem ein Problem machen: wenn ein Hund pinkelt, schn\u00fcffelt, sich f\u00fcr Wild interessiert oder f\u00fcr l\u00e4ufige H\u00fcndinnen, bzw. f\u00fcr schicke R\u00fcden, man kann es auch als Problem bezeichnen, wenn ein Hund einer typischen Wachhundrasse anf\u00e4ngt das Geh\u00f6ft zu bewachen &#8211; irgendwie geht das immer, als w\u00e4ren wir unterbesch\u00e4ftigt, wenn wir mal gerade kein Problem mit unseren Hunden haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Mein Tipp zum Schlu\u00df: wenn Ihnen mal wieder jemand erz\u00e4hlt, da\u00df Ihr Bello weder schn\u00fcffeln noch pinkeln darf, wo er m\u00f6chte, da\u00df er unter keinen Umst\u00e4nden etwas beobachten, niemals am Zaun bellen darf und schon gar nicht, wenn jemand zu ihnen reinkommt, dann fragen Sie ihn doch einfach mal, wie er es mit Handt\u00fcchern am Pool h\u00e4lt. Wenn Sie Gl\u00fcck haben, haben Sie hinterher Ihre Ruhe und Bello auch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Ute Rott Forsthaus Metzelthin Kennen Sie diese Menschen, die irgendwo hinkommen, z.B. in eine Kneipe und als erstes jede Menge St\u00fchle f\u00fcr alle, die nach ihnen kommen, reservieren? 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