{"id":799,"date":"2014-12-18T16:54:39","date_gmt":"2014-12-18T15:54:39","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.forsthaus-metzelthin.de\/?p=799"},"modified":"2014-12-18T16:54:39","modified_gmt":"2014-12-18T15:54:39","slug":"xiii-animal-learn-symposium-14-11-16-11-2014-2-teil","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.forsthaus-metzelthin.de\/?p=799","title":{"rendered":"XIII. animal-learn-Symposium 14.11. &#8211; 16.11.2014 &#8211; 2. Teil"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\">von Ute Rott<br \/>\nForsthaus Metzelthin<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Leider konnte ich den n\u00e4chsten Teil nicht so schnell reinstellen, wie ich vorhatte, da meine Seite gehackt wurde. Aber jetzt kommt der 2. Teil meiner Eindr\u00fccke.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ein absolut faszinierender Vortrag war der von Prof. Dr. Irene Sommerfeld-Stur. Frau Sommerfeld-Stur ist, soweit mir bekannt, im deutschsprachigem Raum eine der bedeutendsten Genetikerinnen f\u00fcr Hunde. Sie wird oft von Z\u00fcchtern in vielen Zusammenh\u00e4ngen zitiert, aber nach diesem Vortrag \u00fcber &#8222;Genetik und Verhalten&#8220; bin ich mir nicht mehr so sicher, ob sie auch wirklich verstanden wird. Ich werde mir nicht anma\u00dfen, allzuviel ins Detail zu gehen, denn bei so komplexen und komplizierten Themen finde ich es einfach mal au\u00dferordentlich bemerkenswert, da\u00df die Referentin alles so r\u00fcberbringt, da\u00df man als Laie tats\u00e4chlich versteht, wovon sie spricht. Andererseits k\u00f6nnen sich bei der Wiedergabe derma\u00dfen viele Fehler und Missverst\u00e4ndnisse einschleichen, da\u00df Dinge in den Umlauf kommen, die einfach falsch sind. Und das wollen wir alle nicht. Deshalb beschr\u00e4nke ich mich auf die Tatsachen, die gut erkl\u00e4rbar und leichter verst\u00e4ndlich sind und die mir als die Quintessenz aus dem Vortrag erscheinen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wichtigster Punkt f\u00fcr mich war, da\u00df Genetik nicht so derma\u00dfen kompliziert, da\u00df man als Laie nicht verstehen k\u00f6nnte, worauf es ankommt.<br \/>\n1. Krankheiten werden \u00fcberwiegend so vererbt, da\u00df beide Eltern sie \u00fcbertragen m\u00fcssen, bis auf gewisse Ausnahmen. Durch Inzucht wird das gef\u00f6rdert.<br \/>\n2. Wer \u00c4u\u00dferlichkeiten wie z.B. Fellfarbe, Stellung der Ohren, Fellstruktur oder was auch immer z\u00fcchterisch ver\u00e4ndert, also den sog. Ph\u00e4notyp, nimmt automatisch weitere Ver\u00e4nderungen in Kauf, z.B. Neigung zu Taubheit \/ Blindheit bei wei\u00dfen Tieren, bzw. Tieren, die das Merlegen (u.a. Blauf\u00e4rbung\/-scheckung)\u00a0 in Kauf, aber ebenso auch Verhaltens\u00e4nderungen, d.h. ebenso wird auch das Aggressionsverhalten und das Sozialverhalten des Hundes genetisch beeinflusst.<br \/>\nDies ist bekannt und kann auch einwandfrei nachgewiesen werden. Was allerdings dann die Probleme bereitet, ist die Einsch\u00e4tzung und die Kenntnis, wie man Zucht so betreibt, da\u00df keine unerw\u00fcnschten Verhaltensweisen auftreten, bzw. Krankheiten vermieden werden k\u00f6nnen. Im Laufe des Vortrags kam bei mir immer mehr der Gedanke hoch, da\u00df Z\u00fcchter sich ja oft und gerne auf Frau Sommerfeld-Stur beziehen, aber letztendlich scheint ihnen egal zu sein, welche Erkenntnisse sie ihnen nahebringen m\u00f6chte. Sonst w\u00fcrde nicht so munter weiter Inzucht betrieben, bzw. mit viel zu wenig Hunden nach wie vor rein auf \u00c4u\u00dferlichkeit gez\u00fcchtet werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ein weiterer Punkt, der mir mindestens genau so wichtig erscheint, sind die epigenetischen Aspekte, also alles, was w\u00e4hrend der Tr\u00e4chtigkeit, der Geburt und w\u00e4hrend der Welpenzeit passiert. So ist es ein gewaltiger Unterschied, ob Hunde mit Kaiserschnitt oder nat\u00fcrlich zu Welt kommen. Eine ganz wichtige Rolle spielt dabei jede Form von Stress. Das kann sogar bedeuten, da\u00df ein \u00e4ngstlicher Vater \u00e4ngstliche Kinder zeugt, aber selbstverst\u00e4ndlich spielen Verhaltensweisen der Mutter in jedem Fall die wichtigste Rolle. Wenn man jetzt betrachtet, wie der Deckvorgang bei vielen Rassen vor sich geht, sollte es einen nicht wundern, da\u00df viele Welpen von Anfang an gestresst wirken und vermutlich auch sind. Vergewaltigungen (die H\u00fcndin wird f\u00fcr den R\u00fcden festgehalten), k\u00fcnstliche Befruchtung und Kaiserschnitt sind bei immer mehr Rassen ganz normal. Was medizinisch machbar ist, wird eben auch gemacht. Dann schlagen bei manchen Z\u00fcchtern t\u00e4glich Interessenten auf, die mit den Welpen kuscheln und spielen m\u00f6chten. Wie stressig das f\u00fcr die Mutter und eben auch f\u00fcr die Welpen ist, daran denkt keiner.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der mittlerweile \u00fcbliche Abgabetermin von 8 Wochen kam zur Sprache, der f\u00fcr die Welpen \u00e4u\u00dfert ung\u00fcnstig ist. Ich habe Frau Sommerfeld-Stur angesprochen, ob sie ihren Einflu\u00df auf die Z\u00fcchter nicht dahingehend geltend machen kann, da\u00df endlich dieser Abgabetermin wenigstens auf 10 Wochen erh\u00f6htwird. Ihre Antwort war: &#8222;Sie \u00fcbersch\u00e4tzen meinen Einfluss auf die Z\u00fcchter. Denn wenn ich mehr Einfluss h\u00e4tte, dann s\u00e4he in der Zucht vieles anders aus, das k\u00f6nnen Sie mir glauben.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die beste Information aus diesem Vortrag war allerdings, da\u00df Frau Sommerfeld-Stur an einem Buch \u00fcber dieses Thema schreibt, und das verspricht sehr lesenswert und interessant zu werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&#8222;Warum Auslandstierschutz&#8220;: auch so ein Thema, dem ich mit gemischten Gef\u00fchlen entgegen gesehen habe. Constanze Sch\u00f6ttler hat allerdings einiges bei mir in Gang gesetzt, so da\u00df ich schon verschiedene Dinge nach ihrem Vortrag anders sehe. Ihr Vortrag war h\u00f6chst unkonventionell, da sie n\u00e4mlich tierisch aufgeregt war. Es gab hinterher einige Diskussionen, da\u00df dadurch der Vortrag schlechter gewesen sei, aber ich glaube, da\u00df es vielen ging wie mir. Nat\u00fcrlich ist es angenehm, einen Referenten zu haben, der locker und professionell sein Thema vortr\u00e4gt und eine durchgestylte Pr\u00e4sentation darbietet, aber wenn man merkt, da\u00df jemandem sein Thema am Herzen liegt und dieser Mensch ist einfach komplett durch den Wind aufgrund der Tatsache, vor dem &#8222;erlesenen&#8220; Publikum des animal-learn-Symposiums referieren zu d\u00fcrfen, dann macht das einfach nur sympathisch. Ist doch sch\u00f6n, da\u00df es noch Menschen gibt, die nicht nur Profis sind, sondern auch bei ihrem Vortrag Mensch bleiben. Und so erlesen ist das Publikum ja auch wieder nicht: alles nur Menschen. Was n\u00e4mlich trotzdem ganz wunderbar r\u00fcberkam, war, wie wichtig Constanze Sch\u00f6ttler der Auslandstierschutz ist, wie sehr ihr die Hunde am Herzen liegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Zu meiner gro\u00dfen Freude hatte sie sich auch entschlossen, keine Gruselfotos zu zeigen. Davon halte ich \u00fcberhaupt nichts. Wer die sehen m\u00f6chte, kann das gerne auf den einschl\u00e4gigen Seiten im Internet tun. Mir hat voll und ganz das Bild von der aufgelassenen T\u00f6tungsstation gereicht, auf dem die betonierten Boxen zu sehen waren, in denen die Hunde fr\u00fcher bis zur T\u00f6tung aufbewahrt wurden. Allein die Vorstellung, da\u00df Hunde die letzten Tage ihres Lebens in so einem Ding neben, \u00fcber und unter unz\u00e4hligen Leidensgenossen verbringen, ehe sie mehr, meistens weniger &#8222;human&#8220; ermordet werden, hat mir vollkommen gen\u00fcgt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Sie hat sehr gut ausf\u00fchrlich erl\u00e4utert, wie unterschiedlich das Problem &#8222;Streunerhunde&#8220; in den verschiedenen L\u00e4ndern S\u00fcd- und S\u00fcdosteuropas angegangen wird. Auch da\u00df es f\u00fcr viele Menschen, die sich als Hundef\u00e4nger bet\u00e4tigen, die einzige M\u00f6glichkeit ist, sich ein einigerma\u00dfen anst\u00e4ndiges Einkommen zu sichern, hat sie sehr betont. Daran sollte man denken, ehe man Menschen verurteilt, die wie z.B. in Rum\u00e4nien deutlich mehr verdienen, wenn sie Hunde fangen, als wenn sie einer geregelten Arbeit nachgehen &#8211; so sie \u00fcberhaupt Arbeit bekommen. Tierschutz ist also durchaus ein gesellschaftliches Problem, das weder durch T\u00f6tung, noch Vermittlung ins Ausland und nur in einem gewissen Ma\u00df durch Aufkl\u00e4rung und Kastration vor Ort in den Griff zu bekommen ist. Solange es den Menschen schlecht geht und sie kaum Geld f\u00fcr ihre eigenen Bed\u00fcrfnisse haben, solange wird es auch ihren Tieren nicht wirklich gut gehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">T\u00f6tungen von Streunerhunden sind definitiv nicht die richtige Methode, das Problem in den Griff zu bekommen. Es werden immer die Hunde weggefangen und get\u00f6tet, die in der Regel nett und freundlich sind und niemandem schaden. Die scheuen Hunde dagegen werden so gut wie nie erwischt und produzieren eifrig weiter. Das gilt nat\u00fcrlich ebenso, wenn Hunde z.B. nach Deutschland vermittelt werden oder vor Ort kastriert wird. Die L\u00f6sung liegt in einer guten und ausgewogenen Kombination. Sie hat das am Beispiel des Ortes Jumilla erl\u00e4utert, in dem sie seit Jahren aktiv f\u00fcr den Tierschutz arbeitet.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">In Jumilla gibt es keine T\u00f6tungsstation mehr, daf\u00fcr ein Tierheim mit engagierten, ehrenamtlichen Mitarbeitern. In diesem Tierheim wurde f\u00fcr die Pfleger eine Schulung \u00fcber die Arbeit mit Angsthunden angeboten, die von Clarissa von Reinhardt und Steffi Kohl durchgef\u00fchrt wurde. Das Angebot wurde dankbar angenommen, so da\u00df die Pfleger jetzt deutlich besser in der Lage ist, die Hunde richtig einzusch\u00e4tzen und mit ihnen zu arbeiten. Zus\u00e4tzlich werden vor Ort Kastrationsprogramme durchgef\u00fchrt und es wird aktiv an der Aufkl\u00e4rung der Bev\u00f6lkerung gearbeitet. Die Organisation PfotenNot geht regelm\u00e4\u00dfig in Schulen und Kinderg\u00e4rten, um dort Aufkl\u00e4rungsarbeit zu leisten, es gibt jedes Jahr einen Tag der Offenen T\u00fcr im Tierheim, einkommenschwache Hundebesitzer k\u00f6nnen ihre Hunde kostenlos kastrieren lassen, jedes Jahr wird eine Demonstration mit Hunden aus dem Tierheim und Hundebesitzern durchgef\u00fchrt, die Kennzeichnungspflicht f\u00fcr Hunde wird \u00fcberwacht, es gibt Infost\u00e4nde&#8230;&#8230;&#8230;.. Das alles kostet Geld, das nicht immer von der Gemeinde aufgebracht werden kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Deshalb werden ausgew\u00e4hlte Hunde nach Deutschland gebracht und dort vermittelt. Das darf nat\u00fcrlich niemals unter Druck und \u00fcber Mitleid passieren, sondern man mu\u00df genau hinsehen, wer sucht sich welchen Hund aus, passen die beiden \u00fcberhaupt zusammen? Vor- und Nachkontrollen sind notwendig, und im Notfall &#8211; aber nur dann &#8211; mu\u00df ein Hund eben auch mal wieder mitgenommen und anderweitig vermittelt werden. Aber das sollte immer die Ausnahme bleiben. Deshalb ist durchaus w\u00fcnschenswert, da\u00df ausgew\u00e4hlte Tierschutzorganisationen, die \u00fcber ein eigenes Tierheim und \/ oder qualifizierte Pflegestellen in Deutschland verf\u00fcgen, diese Vermittlung \u00fcbernehmen. Eine dieser Organisationen ist H\u00e4user der Hoffnung, die Tierschutzorganisation mit Tierheim in Bernau, der Clarissa von Reinhardt vorsteht. Organisationen wie H\u00e4user der Hoffnung nehmen auch deutsche Hunde auf, die in Deutschland so gut wie nicht mehr vermittelt werden k\u00f6nnen, z.B. weil sie gro\u00df und schwarz oder alt und krank sind. Auch das mu\u00df bezahlt werden, die Gemeinden haben alle kein Geld und die Bezahlung f\u00fcr Fundehunde durch die Gemeinden ist nicht unendlich. Irgendwann m\u00fcssen die Vereine selber f\u00fcr die Tiere aufkommen. Einen Teil finanzieren sie durch die Vermittlung von Auslandshunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Das bedeutet jetzt nicht, da\u00df man ungebremst Hunde aus dem Ausland in deutsche Tierheime zum Vermitteln h0len soll, ganz sicher nicht. Sondern das hei\u00dft, da\u00df man sich genau ansehen sollte, wie die Vermittlung von Auslandshunden hier stattfindet, ob sich die Organisation im Mutterland der Hunde nur um das Einfangen und den Transport nach Deutschland k\u00fcmmert, oder ob und welch andere Arbeit sie vor Ort macht. Ebenso sollte man die Vermittler in Deutschland genau ansehen: gibt es Vor- und Nachkontrollen? Wie erfolgt die \u00dcbergabe? Hat man einen Ansprechpartner, der auch nach der \u00dcbergabe noch erreichbar ist? Viele Fragen, die man von Organisationen wie Pfotennot beantwortet bekommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Es g\u00e4be \u00fcber diesen Vortrag noch viel zu erz\u00e4hlen, aber ich die wichtigste Informationen waren f\u00fcr mich, die nachhaltige Arbeit vor Ort\u00a0 und die gut durchdachte Vermittlung in Deutschland, die auf Dauer \u00fcberfl\u00fcssig werden sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">So, zum Abschlu\u00df noch ein paar Worte \u00fcber Clarissa von Reinhardts Vortrag &#8222;\u00dcber den Sinn und Unsinn von NILIG&#8220;.\u00a0 NILIG bedeutet: nichts im Leben ist gratis. In bew\u00e4hrter Art hat Clarissa deutlich gemacht, welche Gefahren diese Einstellung birgt, wie schnell ein Hund durch diese &#8222;Methode&#8220; zu einem vollkommen hilflosen Objekt gemacht wird. In Wirklichkeit wird mit dieser Methode eine extrem starke Kontrolle \u00fcber den Hund ausge\u00fcbt und es wird immer gewertet: hat er es auch richtig gemacht? Hat er gemacht, was und wie ich es wollte? Hat er sich die Belohnung auch tats\u00e4chlich verdient? Das geht s oweit, da\u00df Selbstverst\u00e4ndlichkeiten wie Zugang zu Wasser und Nahrung, N\u00e4he und K\u00f6rperkontakt eingeschr\u00e4nkt und kontrolliert werden, um den Hund gef\u00fcgig zu machen. Das bedeutet nicht nur Stress f\u00fcr den Hund, sondern auch das Abgleiten in erlernte Hilflosigkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">An diesem Vortrag hat mir am besten der Schlu\u00dfsatz gefallen: Wir sollten lieber nach dem Motto LILIG, n\u00e4mlich &#8222;Liebe im Leben ist gratis&#8220; mit unseren Hunden leben, denn Liebe mu\u00df umsonst und bedingungslos gegeben werden. Im Anschlu\u00df gab es einige Diskussionen mit dem Tenor: &#8222;das wissen wir doch schon l\u00e4ngst&#8220;. Das kann ich so nicht unterschreiben. Ja, tats\u00e4chlich, auch f\u00fcr mich war nicht wirklich etwas Neues in diesem Vortrag. Aber wir wollen doch hoffen, da\u00df auch Leute zum Symposium kommen, die sich nicht wie Hundetrainer t\u00e4glich mit der Thematik befassen, sondern im Gegenteil als ganz normale Hundehalter von den Medien mit allen m\u00f6glichen Supertrainern und Supermethoden zugem\u00fcllt werden. Und f\u00fcr diese Besucher ist es enorm wichtig, ausf\u00fchrlich und sehr professionell andere Argumente zu h\u00f6ren und best\u00e4tigt zu bekommen, da\u00df sie nicht jede Aktion ihres Hunde kommandieren, kommentieren und bewerten m\u00fcssen, ganz im Gegenteil, da\u00df wir unsere Hunde einfach so lieben und wertsch\u00e4tzen d\u00fcrfen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Und dann finde ich, da\u00df auch meinereins sich ruhig mal wieder &#8222;Altbekanntes&#8220; anh\u00f6ren kann. Ich finde, manche Dinge kann man sich immer wieder anh\u00f6ren und dadurch an evtl. Vergessenes erinnert werden. Man hat dann einfach die Gelegenheit, Argumente wieder zu aktivieren, die einem n\u00fctzlich sein k\u00f6nnen in der t\u00e4glichen Arbeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\n<p style=\"text-align: left;\">Jetzt stehen noch die letzten 3 Referenten aus, dieser Bericht folgt in den n\u00e4chsten Tagen. Versprochen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Ute Rott Forsthaus Metzelthin Leider konnte ich den n\u00e4chsten Teil nicht so schnell reinstellen, wie ich vorhatte, da meine Seite gehackt wurde. Aber jetzt kommt der 2. Teil meiner Eindr\u00fccke. 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