{"id":65,"date":"2012-11-24T16:27:59","date_gmt":"2012-11-24T15:27:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.forsthaus-metzelthin.de\/?p=65"},"modified":"2012-11-24T16:45:53","modified_gmt":"2012-11-24T15:45:53","slug":"nicht-springen-das-bild-in-unserem-kopf","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.forsthaus-metzelthin.de\/?p=65","title":{"rendered":"Nicht springen! &#8211; Das Bild in unserem Kopf"},"content":{"rendered":"<p>Peter und Freddy sind Br\u00fcder. Als sie 8 und 4 Jahre alt waren, kam Peter, der \u00c4ltere, eines Tages nach Hause und sah Freddy im offenen Fenster im 1. Stock stehen. Freddy, der allein zuhause war, winkte begeistert seinem gro\u00dfen Bruder zu und rief: \u201eSchau mal, Peter, was ich kann!\u201c Er war hocherfreut, da\u00df er es geschafft hatte, aufs Fensterbrett zu klettern und das Fenster zu \u00f6ffnen.\u00a0Peter blieb stehen und rief seinem kleinen Bruder in aller Ruhe zu: \u201eFein, Freddy, bleib stehen! Ich komm gleich zu dir!\u201c Ganz langsam und ruhig ging er ins Haus, die Treppe hoch, sperrte die Wohnungst\u00fcr auf und n\u00e4herte sich behutsam seinem kleinen Bruder, der immer noch im offenen Fenster stand. Er nahm ihn vorsichtig in die Arme und hob ihn runter. Dann brach er ohnm\u00e4chtig zusammen.<\/p>\n<p>Diese Geschichte hat mir ihre Mutter erz\u00e4hlt, und jedesmal, wenn ich sie erz\u00e4hle, habe ich einen Klo\u00df im Hals. Stellen Sie sich mal vor, Peter h\u00e4tte so panisch reagiert, wie es h\u00e4ufig der Fall ist, w\u00e4re aufs Haus zugerannt, h\u00e4tte die Arme hochgerissen und geschrien: \u201eNicht springen, Freddy!\u201c\u00a0 Freddy h\u00e4tte\u00a0vielleicht verstanden: \u201eSpringen, Freddy!\u201c. Oder er w\u00e4re angesteckt von Peters Panik unsicher geworden und w\u00e4re ins Stolpern gekommen. Das Ergebnis w\u00e4re das Gleiche gewesen: ein zumindest schwer verletztes, vielleicht sogar totes Kind. Denn f\u00fcr Kinder gibt es kein \u201enicht\u201c. Das ist der Grund, warum diese Art von Unf\u00e4llen mit Kindern leider oft passiert. Sie h\u00f6ren \u201espring\u201c, sehen die ausgebreiteten Arme und springen. Peter hatte von seiner Mutter, die Sozialp\u00e4dagogin ist und mit Kindern arbeitet, gelernt, da\u00df man immer sagen mu\u00df, was der andere tun soll, das ist viel leichter auszuf\u00fchren, als etwas nicht zu tun. Oder wissen Sie, wie \u201enicht tun\u201c geht? Der kleine Kerl hatte im Alter von 8 Jahren genau verstanden, auf was es ankam: Ruhe bewahren und eine klare Anweisung geben, dann in aller Ruhe hingehen und den kleinen Bruder in Sicherheit bringen. Das war eine so enorme Anspannung f\u00fcr ihn, da\u00df er daraufhin ohnm\u00e4chtig wurde.<\/p>\n<p>Das Bild im Kopf ist manchmal unser st\u00e4rkstes Hindernis, aber &#8211; wie man an dieser Geschichte sehen kann &#8211; auch unser wichtigster Helfer. Bleiben wir bei Peter und Freddy. Was habe ich im Kopf, wenn ich rufe: \u201eNicht springen!\u201c? Ich sehe ein springendes Kind, das auf dem Pflaster zerschellt. Alle gr\u00e4\u00dflichen Bilder, die ich je von zerschlagenen, verrenkten Gliedma\u00dfen und Blut im Rinnstein, von verzweifelten Eltern und hilflosen \u00c4rzten gesehen habe, jagen durch meine Vorstellung. Und ich \u00fcbermittle dem Kind die Botschaft: Spring! Denn das ist das Bild, das ich im Kopf habe und das ist die Anweisung, die es bekommt. Das \u201eNicht\u201c ist dabei v\u00f6llig belanglos. Ich k\u00f6nnte vorher auch sagen: \u201eApfelkuchen\u201c oder \u201eh\u00f6r mal\u201c oder was auch immer. Das Unterbewu\u00dftsein kennt kein \u201eNein\u201c. Deshalb reagieren Kinder &#8211; und Hunde &#8211; auch oft so kontr\u00e4r auf unsere negativen Anweisungen. Denn wenn Freddy nicht springen soll, was soll er dann tun? Ganz einfach: stehenbleiben. Und zwar so lange, bis jemand kommt, der ihn in Sicherheit bringt.<\/p>\n<p>Wir leben in einer Fehlerkultur. Das haben wir so verinnerlicht, da\u00df wir lieber nach Fehlern suchen und \u201eNicht\u201c-Anweisungen geben, als uns zu \u00fcberlegen, was wir richtig machen, bzw. wie wir es richtig machen k\u00f6nnen. Denken Sie doch nur an die Schule. Lernen ist so etwas Wunderbares, jedes Kind freut sich zun\u00e4chst, wenn es in die Schule kommt und dort etwas Neues lernen darf. Aber im Laufe der Zeit wird das fast allen ausgetrieben. Ein Diktat, in dem von 100 W\u00f6rtern 90 richtig sind, wimmelt nur so von roten Anstreichungen, weil bei 10 W\u00f6rtern etwas falsch ist. Keiner sagt einen Ton dazu, da\u00df 90 W\u00f6rter richtig waren, nur die die mit den Fehlern z\u00e4hlen, egal ob man den Text noch versteht oder nicht. Eine Rechenaufgabe, die einen richtigen Weg nimmt, aber im letzten Schritt einen Fehler macht und zu einem falschen Ergebnis f\u00fchrt, bringt null Punkte, da eben nur das Ergebnis z\u00e4hlt. Ich glaube, da\u00df es ein gro\u00dfer Unterschied ist, wenn ich in eine Pr\u00fcfung gehe und wei\u00df: wenn ich 90 % richtig habe, dann ist das gro\u00dfartig und ich konzentriere mich automatisch auf das, was ich kann. Aber wenn ich denke: bei 10% Fehlern bekomme ich xy Punkte abgezogen, dann konzentriere ich mich nur auf die Fehler, die ich dann auch prompt mache.<\/p>\n<p>Erinnern Sie sich an die Lehrer, bei denen Sie schon Panik bekamen, wenn sich nur deren Augen auf Sie richteten? Am liebsten w\u00e4ren Sie im n\u00e4chsten Mauseloch verschwunden. Wenn eins dagewesen w\u00e4re und Sie hineingepa\u00dft h\u00e4tten. Und ganz sicher waren Sie nicht in der Lage das, was Sie eigentlich sicher wu\u00dften, so zu vermitteln, da\u00df eine gute Note herausgekommen w\u00e4re. Denn Angst macht Stress und unter Stress ist man nicht mehr in der Lage vern\u00fcnftig zu denken und klaren Kopf zu bewahren, geschweige denn, Anforderungen zu bestehen. Ein Lehrer, Vorgesetzter, Trainer, Partner oder eben auch Hundebesitzer, der nur darauf achtet, was sein Z\u00f6gling falsch machen kann und damit auch die Aufmerksamkeit seines Gegen\u00fcbers nur darauf richtet, wie es nicht geht, produziert automatisch das Verhalten, das er nicht m\u00f6chte. Was der Hund oder Mensch richtig und gut gemacht hat, f\u00e4llt hinten runter und wird als selbstverst\u00e4ndlich vorausgesetzt.<\/p>\n<p>Selbst Dinge, die wir positiv darstellen m\u00f6chten, werden durch das Wort \u201enicht\u201c gepr\u00e4gt. \u201eGeht nicht, gibt\u2019s nicht!\u201c ist so ein Spruch. Eigentlich m\u00f6chte man sagen, da\u00df alles geht, wenn man nur will und es richtig angeht. Aber in diesem kurzen Satz mit 4 (vier!!) W\u00f6rtern sind zwei davon \u201enicht\u201c. Oder \u201eNicht vergessen&#8230;\u201c. W\u00e4re es nicht besser zu sagen: \u201edenk dran&#8230;\u201c?<\/p>\n<p>Wir haben so eine Angst, etwas falsch zu machen, da\u00df wir uns oft krampfhaft vornehmen, \u201ejetzt\u201c alles richtig zu machen, z.B. wenn wir ein Kind bekommen, einen neuen Partner finden, eine neue Arbeit antreten oder uns einen Hund ins Haus holen. Womit wir wieder bei den Hunden angekommen w\u00e4ren. Was glauben Sie, wie oft ich von neuen Kunden h\u00f6re: \u201eBei diesem Hund m\u00f6chte ich alles richtig machen, deshalb komme ich zu Ihnen.\u201c Der Vorsatz ist wunderbar, aber in der Regel steckt die Angst dahinter, etwas \u201efalsch\u201c zu machen. Und gleicht taucht die n\u00e4chste Frage auf: was ist richtig und was ist falsch?<\/p>\n<p>Ist es richtig, wenn ein Hund zieht, ist es falsch, wenn er neben Ihnen l\u00e4uft? Sie haben schon richtig gelesen. Denn diese Frage kann man sehr wohl mit \u201eja\u201c beantworten. Wenn ein Hund zieht, weil Sie st\u00e4ndig an ihm rumgezerrt haben, dann hat er recht mit seiner Zieherei, dann ist das richtig, weil Sie ihm gesagt haben: Ziehen ist normal, ich tue das auch. Und wenn Sie ihm mit Druck und unfreundlichen Methoden beigebracht haben, st\u00e4ndig und immer und \u00fcberall \u201ebei Fu\u00df\u201c zu gehen, dann ist das falsch, weil es weder sinnvoll noch angenehm ist und den Bed\u00fcrfnissen Ihres Hundes nicht gerecht wird. Das bedeutet aber nicht, da\u00df es falsch ist, seinem Hund ein Bei-Fu\u00df-Kommando beizubringen, oder richtig, ihn ziehen zu lassen. Verwirrend, oder?<\/p>\n<p>Gehen wir zur\u00fcck zu den Bildern, die wir im Kopf haben, dann l\u00f6st sich Ihre Verwirrung hoffentlich auf.<\/p>\n<p>Wir lassen die zahlreichen Gr\u00fcnde, warum unser Bello so schauerlich zieht mal beiseite. Im Moment haben wir dazu keine Zeit, weil uns schon alles weh tut, w\u00e4hrend er uns den Weg entlang schleppt. In unserem Kopf geht es dauernd rund: jetzt zieht er schon wieder so schrecklich, mein Gott, kann er nicht endlich damit aufh\u00f6ren! Und schon h\u00f6rt Bello: jetzt zieh doch nicht so! Und was macht er? Na, logisch, er zieht weiter. Sie vermitteln ihm ja auch nichts anderes. Sie denken st\u00e4ndig und ausschlie\u00dflich an einen ziehenden Hund, der sich schon die Seele aus dem Hals keucht und nur noch in Schr\u00e4glage mit Ihnen als Schleppanker unterwegs ist. Dazu kommen Sie sich &#8211; sehr verst\u00e4ndlich, aber leider nicht sehr hilfreich &#8211; total bl\u00f6d und l\u00e4cherlich vor. Sieht ja auch wirklich doof aus, wenn man sich so durch die Gegend schleifen l\u00e4\u00dft. Aber was tun?<\/p>\n<p>In so einer Situation ist man in der Regel nicht in der Lage, ein harmonisches Bild im Kopf entstehen zu lassen, auf dem Sie und Bello als Dreamteam gem\u00fctlich durch die Lande schlendern. Man ist so gefangen von den unangenehmen Gef\u00fchlen, dem unerfreulichen K\u00f6rpergef\u00fchl und den Schmerzen in R\u00fccken und Schultern, da\u00df man eigentlich alles tun w\u00fcrde, um hier rauszukommen. Wir hoffen jetzt mal, fast alles. Denn vieles, was als L\u00f6sung angeboten wird, ist nicht gut, f\u00fcr Sie nicht und erst recht nicht f\u00fcr Bello.<\/p>\n<p>Wenn ich versuche, ein Bild im Kopf zu \u00e4ndern, mu\u00df ich mir erst bewu\u00dft machen, da\u00df ich eines im Kopf habe. Dann mu\u00df ich mir dar\u00fcber klar werden, welches Bild es denn tats\u00e4chlich ist. Denn die meisten von uns sind fest davon \u00fcberzeugt, da\u00df das, was sie gerne h\u00e4tten, auch das ist, was sie im Kopf haben. Manche Menschen geraten immer wieder in \u00e4hnliche Situationen. Wenn sie einen neuen Partner finden, stellt sich in k\u00fcrzester Zeit heraus, da\u00df er &#8211; oder sie &#8211; eigentlich nur eine ziemlich genaue Wiedergabe aller vorherigen Partner ist und genau die gleichen unangenehmen Eigenschaften hat. Oder sie nehmen sich fest vor, diesmal einen Hund zu holen, der gesund ist. Und erwischen prompt den einzigen aus dem Wurf, mit dem sie Dauergast beim Tierarzt sind. Oder ihre Chefs sind immer ungerecht, ihre Kollegen immer Mobber, ihre Autowerkst\u00e4tten werden immer von Betr\u00fcgern geleitet&#8230;&#8230;&#8230;. Kennen Sie so jemanden? Und wie ist das bei Ihnen? Haben Sie auch irgendwas, was sich wie ein roter und sehr unerfreulicher Faden durch Ihr Leben zieht? Ein Dauerthema, das Sie gerne endlich erledigt h\u00e4tten? Zum Beispiel h\u00e4tten Sie f\u00fcr Ihr Leben gerne endlich einen Hund, der nicht zieht? Aha, schon habe ich Sie erwischt. Was soll er tun? Genau. Er soll locker an der Leine gehen.<\/p>\n<p>Haben Sie gemerkt, wie schnell das geht? Wie einfach Sie Ihr Bild im Kopf finden k\u00f6nnen? Das tats\u00e4chlich Ihr Handeln bestimmt, nicht das, das Sie beim kontrollierten Nachdenken produzieren und das man am ehesten noch als Wunschbild bezeichnen kann.<\/p>\n<p>Wir halten also fest: es gibt zwei Bilder. Eines, das Sie bestimmt, und eines, von dem Sie tr\u00e4umen. Und tr\u00e4umen ist gut, sehr gut sogar. Denn im Traum sehen wir oft, was wir wirklich m\u00f6chten. Tr\u00e4umen Sie ruhig von einem freudig laufenden Bello, der ganz locker mit Ihnen mitl\u00e4uft, verbunden durch eine entspannte Leine. Ist das nicht wunderbar?<\/p>\n<p>Lehnen Sie sich zur\u00fcck, genie\u00dfen dieses angenehme Gef\u00fchl im R\u00fccken, schauen Sie Bello an, wie gut es ihm geht und wie er sie anlacht. Einfach herrlich. Die Sonne scheint und der Himmel lacht, Ihr Nachbar nickt Ihnen freundlich zu, w\u00e4hrend Sie entspannt mit Bello die Stra\u00dfe entlang gehen. Frau Maier von nebenan winkt Ihnen zu, Herr Huber ruft \u00fcber den Zaun: \u201eIst das nicht ein herrlicher Tag heute?\u201c und Sie bleiben stehen, um mit ihm ein Schw\u00e4tzchen zu halten. Bello begr\u00fc\u00dft Herrn Hubers Susi, die sich hinterm Zaun freut, da\u00df er vorbeikommt. Dann gehen Sie weiter bis zur Wiese. Und an der Wiese leinen Sie ihn ab und machen einen wunderbaren Spaziergang. Mal l\u00e4uft er ein St\u00fcck an der Leine, mal eine Zeitlang frei. Sie spielen mit ihm und haben eine herrliche Zeit. Ganz entspannt kommen Sie beide nach Hause und der Tag ist einfach sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Jetzt werden Sie wieder wach, merken, da\u00df Sie getr\u00e4umt haben und seufzen: sch\u00f6n w\u00e4r\u2019s. Aber glauben Sie mir, wenn Sie jetzt diesen Traum ganz intensiv empfunden haben, dann haben Sie den ersten Schritt gemacht, um ein neues Bild in den Kopf zu bekommen, das das alte ersetzen kann.<\/p>\n<p>Wenn Sie sich dar\u00fcber klar geworden sind, da\u00df zwei Bilder &#8211; oder auch mehr &#8211; zu einer bestimmten Situation in Ihrem Kopf aktiv sind, dann m\u00fcssen Sie sich \u00fcberlegen, wo sie herkommen und welches tats\u00e4chlich das ist, was Ihr Leben bestimmen soll. Vielleicht ist mal das eine, mal das andere die richtige L\u00f6sung.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen sich jetzt vornehmen, immer nur an einen locker leinenf\u00fchrigen Fiffi zu denken. Das geht dann wie mit den guten Vors\u00e4tzen an Neujahr. Eine Zeitlang klappt das wohl, aber Ende Januar ist meistens wieder alles beim alten. So einfach ist es eben nicht. Was dagegen m\u00f6glich ist: Sie fangen an, ein bi\u00dfchen aufmerksamer sich selbst zuzuh\u00f6ren. Denn wir f\u00fchren oft Selbstgespr\u00e4che im Kopf, die das ausdr\u00fccken, was wir an Bildern so in uns haben. Und jedesmal, wenn Sie eine \u201eNicht\u201c-Anweisung geben, egal wem, dann \u00fcberlegen Sie sich die \u201eSo-geht\u2019s\u201c-Alternative.<\/p>\n<p>Hunde reagieren auf unsere Bilder im Kopf, ob wir das glauben oder nicht. Also k\u00f6nnen Sie nichts kaputt und viel richtig machen, wenn Sie sich zu dieser &#8222;So-geht&#8217;s&#8220;-Alternative auch das entsprechende Bild vorstellen, z.B. Bello springt Sie bei der Begr\u00fc\u00dfung nicht an, sondern bleibt mit allen vier F\u00fc\u00dfen am Boden. Oder wenn Sie ihn rufen, sehen Sie sofort einen freudig auf Sie zulaufenden Bello. Wenn&#8217;s nicht klappt, geht die Welt nicht unter, wenn&#8217;s klappte haben Sie und Ihre Pelznase einen Riesenerfolg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Peter und Freddy sind Br\u00fcder. 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